Historie

Seit 1873 werden in den Einrichtungen der Immanuel Diakonie Südthüringen Menschen betreut. Zunächst geistig behinderte Kinder in Schmalkalden. Mittlerweile werden Menschen in Pflegeeinrichtungen der Seniorenhilfe, der Behindertenhilfe und Suchtkrankenhilfe in Südthüringen und Osthessen betreut.

2016

Seit 2004 sind die Einrichtungen Teil des Unternehmensverbundes der Immanuel Diakonie. Diese Zugehörigkeit wurde am 1. Oktober 2016 durch die Umbenennung der Einrichtungen in Immanuel Diakonie Südthüringen GmbH namentlich verstärkt.

2004

Die Einrichtungen werden Teil des Unternehmensverbundes der Immanuel Diakonie.

2003

Im Jahre 2003 reihte sich die CWS dann in die Trägerlandschaft des Wartburgkreises ein, indem sie ein altes Klinikgebäude in Schweina in das "Sozialtherapeutische Zentrum für suchtkranke Menschen" umwandelte. Der bisher neueste Fachbreich öffnete seine Türen im Jahr 2004: die Altenhilfe. Das Pflegeheim mit 30 Plätzen hat sich auf die bedarfsgerechte Betreuung von Senioren spezialisiert.

1995

1995 wurden die Einrichtungen der stationären Suchtkrankenhilfe eröffnet. Zwei Wohnheime und arbeits- und beschäftigungstherapeutische Angebote auf dem „Gut Röthof“ standen ab sofort chronisch mehrfachgeschädigten abhängigkeitserkrankten Menschen zur Verfügung.

1993

1993 kam die ambulante Suchtkrankenhilfe als neues Fachgebiet hinzu und reihte sich mit einer Psychosozialen Beratungsstelle in Schmalkalden, mit Nebenstelle in Zella – Mehlis, einer Tagesaufenthalts- und Begegnungsstätte und dem ambulant Betreuten Wohnen, in die Hilfsangebote ein.

1991

1991 bekamen die Einrichtungen den Namen Christliche Wohnstätten Schmalkalden, der besonders im Landkreis Schmalkalden–Meiningen und im Wartburgkreis für einen bekannten und zuverlässigen sozialen Träger steht.

1873

Im Jahre 1873 wurde die Einrichtung der Christlichen Wohnstätten Schmalkalden ("CWS") für geistig behinderte Menschen in Schmalkalden/Aue von Johannes Saal gegründet. Am Anfang der Entwicklung der Angebotspalette der CWS stand die Behindertenhilfe, welche bis heute über zwei Wohnheime, ein Haus mit Außenwohngruppen und den heilpädagogischen Förderbereich verfügt.

 
 
 
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